Deutschlandfunk Kultur, 16. September 2017
„Breiig und schöngefärbt“: Für viele Bürger habe der Wahlkampf nichts mit ihrer Lebenswirklichkeit zu tun, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Die Menschen hätten eine „gebremste Wut“. Vor allem, weil sie ein bestimmtes Thema im Wahlkampf vermissen.