
Das Untier und das Urtier
Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2026 – Stephan Grünewald über die Faszination für den gestrandeten Buckelwal und warum der Wal das mütterliche Urtier ist, während der Wolf als Untier gilt.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2026 – Stephan Grünewald über die Faszination für den gestrandeten Buckelwal und warum der Wal das mütterliche Urtier ist, während der Wolf als Untier gilt.

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. März 2026
Den Siegeszug der Künstlichen Intelligenz erleben viele als ambivalent. Statt Auseinandersetzung dominieren Verdrängung, Ignoranz und heimliche Nutzung – eine tiefenpsychologische Studie zeigt vier Strategien im Umgang mit der KI.

Galore, Dezember 2025
Das aktuelle Buch „Wir Krisenakrobaten“ bietet das „Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft“. Was das mit Schneckenhäusern, Vampirfilmen und den Bremer Stadtmusikanten zu tun hat, erklärt der Stepahan Grünewald im Interview.

ZDF, Markus Lanz, 6. November 2025
Die Gesellschaft ist verunsichert. Viele Menschen empfinden eine diffuse Angst und ziehen sich ins private Schneckenhaus zurück. Aber die gestaute Bewegungsenergie müsste kanalisiert werden …

ZDF, Volle Kanne, 15. Oktober 2025
In der ZDF-Sendung Volle Kanne spricht Stephan Grünewald mit Moderator Florian Weiß über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und wie wir als Gesellschaft mit Krisen und Unsicherheiten umgehen können. Spannende Einblicke und Anregungen aus Psychologie und

Sonntag, 12. Oktober 2025, 16:00 Uhr
Auf Schloss Neuhardenberg diskutierte Stephan Grünewald beim Auftakt seiner Rede über die „gestaute Wut“ in Deutschland und die Spannungsfelder zwischen Demokratiebewahrung und Umsturzphantasien. Im anschließenden Podiumsgespräch mit Pascale Hugues und Thea Dorn unter Moderation

NDR Kultur, 09. Oktober 2025
Wie gelingt es uns, trotz Dauerkrisen, Krieg und Unsicherheit weiterzumachen? In „Wir Krisenakrobaten“ zeigt Stephan Grünewald, wie Menschen zwischen Rückzug und Aufbruch schwanken – und warum gerade in der Angst oft ein Funken Hoffnung entsteht.

In Zusammenarbeit mit dem Kölner Stadt-Anzeiger feiert das Buch in der Karl-Rahner-Akademie auch live seine Kölner Premiere. Das Gespräch mit Chefkorrespondent Joachim Frank eröffnet spannende Einblicke in die kleinen und großen Kunststücke der Krisenbewältigung – und lädt dazu ein, diese

Die Stimmung unter den Deutschen ist so angespannt wie lange nicht mehr. Es braucht von Seiten des Kanzlers eine klare Problembenennung und konkrete Projekte, die kraftvoll von allen angegangen werden müssen, um einen Wandel einzuleiten.

Die Stimmung in Deutschland wird immer aggressiver, die Menschen ziehen sich ins Private zurück, das „Wir-Gefühl“ geht verloren, zeigt eine neue Studie. Es gibt aber auch Ideen, wie sich das wieder ändern ließe

Immer mehr Deutsche empfinden das gesellschaftliche Klima als aggressiv und feindselig – und ziehen Konsequenzen. So werden bestimmte Menschen aus dem sozialen Umfeld „aussortiert“. Vor allem junge Menschen tun sich schwer damit, andere Meinungen auszuhalten.

Theo Koll spricht mit Stephan Grünewald über den Zustand der Gesellschaft, den Vertrauensverlust der Menschen in die Gestaltungsmöglichkeit der Politik und die Möglichkeit der Politikerinnen und Politiker, gegenzusteuern.

Der alltägliche Konsum steht angesichts der zahlreichen Krisen in einem Spannungsfeld zwischen Überleben und Schöner leben.

Alice Weidel eine „Eiskönigin“, Friedrich Merz ein „hohes Tier“ und Robert Habeck? Die „menschliche Wärmepumpe“. Stephan Grünewald über die Dynamik, die Olaf Scholz das Amt kostet.

Brauchtum findet man überall, wo Menschen zusammenleben – Was Brauchtümer ausmacht, wie sie entstehen und wie man sie auch in Zukunft erhalten kann

Stephan Grünewald im Portrait der französischen Tageszeitung Le Figaro.

Kurz vor der Bundestagswahl zeigen sich die Deutschen enttäuscht, ratlos und besorgt – Kein Kandidat erfüllt das Wunschprofil des fürsorglichen Machers

Vor der Wahl herrscht bei vielen Wählern ein Gefühl der Ausweglosigkeit. Laut einer Studie profitiert davon die AfD: Sie punkte mit der „Verheißung der Sprengung“.

Bei Wählerinnen und Wählern dominieren laut der rheingold-Wahlstudie 2025 parteiübergreifend negative Gefühle. Selbst für die Zeit nach der Bundestagswahl erwarten die meisten Befragten demnach keine Besserung.

Nicht so gut, sagt eine neue Studie. Die Krisen sind in den Alltag geschwappt, immer mehr Deutsche fühlen sich als Heimatvertriebene.

Mit der 2000-jährigen Geschichte ihrer Stadt, dem sozialen Zusammenhalt und dem Karneval sind Kölnerinnen und Kölner deutlich im Vorteil

Der Terror von Magdeburg verstärkt zwei Entwicklungen in der Gesellschaft. Politik muss sich grundlegenden Krisen stellen – sonst breiteten sich Unbehagen und das Gefühl der Ohnmacht aus.

Roundtable-Gespräch: Wie ist die Lage der Nation? Eine Meinungsforscherin, ein Ökonom und ein Psychologe fühlen den Puls der Republik

Süßigkeiten verbreiten Behaglichkeit, Retroprodukte vermitteln Geborgenheit – Gute Butter ist ein Stück Selbstbeseelung, verlangt uns aber auch viel ab

Nach dem Bruch der Ampel-Regierung bleibt ein verwirrtes, aufgebrachtes Land. Wie wir verdammt nochmal von Zuversicht erzählen – und sie dadurch möglich machen.

Der Politik mangele es an Fehlerkultur, und das habe viel mit der Ära Merkel zu tun, sagt Psychologe Stephan Grünewald. Über das Ampel-Aus und die Folgen für die Wähler

Die Generation der 16- bis 24-Jährigen hält eigene Positionen nach außen oft zurück – Leben zwischen Wohlfühl-Normalität und Wunsch nach radikalemD urchgreifen

Warum treibt die VW-Krise so viele Menschen um? Der Psychologe und Bestsellerautor Stephan Grünewald sagt: Es geht um nichts weniger als die deutsche Identität.

Die Jugend schaut sorgenvoll in ihre Zukunft und sie findet keinen Rückhalt in der eigenen Generation.

Spätestens seit dem starken Abschneiden der AfD unter jungen Menschen bei der Europawahl steht das Wahlverhalten dieser Generation im Fokus. Eine neue Studie wählt jetzt einen ungewöhnlichen Ansatz.