Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Streitkultur statt Zank

streitkultur statt zank

WDR 5, 18. Januar 2019

Ein guter Vorsatz für 2019: Die CSU will das Verhältnis zur Schwesterpartei CDU neu beleben und weniger streiten. Dabei ist Streit unbedingt notwendig in der Politik, findet der Psychologe Stephan Grünewald. Die Betonung liege dabei aber auf Streit, nicht auf Zank!

Das Fremde. Die Angst. Die Neugier – wie gehen wir mit dem Anderen um?

das fremde die angst die neugier wie gehen wir mit dem anderen um

Schauspielhaus Bochum, 16. Dezember 2018

Die Diskussionsreihe Ausreden – Zuhören! wird kuratiert und moderiert von Sonia Seymour Mikich. Neugierig, meinungsstark und mutig debattiert sie mit Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Philosophie. Der Titel ist Programm: Es geht ums Zuhören, um offene Fragen und ehrliche Antworten, ums Wirklich-Wissen-Wollen. Hier zu Gast: Stephan Grünewald , Lamya Kaddor (Islamwissenschaftlerin), Marina Münkler (Literaturwissenschaftlerin), Bernhard Waldenfels (Philosoph)

Vaterland oder Mutterstadt

Vaterland oder Mutterstadt – Stephan Grünewald

Vom Bekenntnis zur Heimat als einem magischen Ort, an den man von überallher gerne kommt, ob als Neuling oder Heimkehrer

Ansprache bei der Dom-Illumination zu 100 Jahre Ende 1. Weltkrieg

Ansprache bei der Dom-Illumination zu 100 Jahre Ende 1. Weltkrieg

Domradio, 27. September 2018

Der Kölner Dom wird in diesen Tagen zu einem Leuchtturm des Friedens: Bewegte Lichtprojektionen (Künstler: Hartung & Trenz) auf der Fassade erzählen von der Sinnlosigkeit des Krieges und künden von der Hoffnung und frohen Botschaft, dass Frieden möglich ist.

Eine unbewusste Angst vor der Zeitumstellung im globalen Sinne

eine unbewusste angst vor der zeitumstellung im globalen sinne

Deutschlandfunk, 1. September 2018

Das Ergebnis der Zeitumstellungsumfrage hätte mit dem Gefühl der Bürger zu tun, dass die Welt aus den Fugen sei, sagte Psychologe Stephan Grünewald im Dlf. Gerade in Deutschland würde man am Liebsten die Zeit anhalten, um in einen Zustand permanenter Gegenwart einsteigen zu können, in dem sich nichts verändert.