Wie Supermärkte auf die Seele wirken

Kölner Stadt-Anzeiger, 29. August 2026: Stephan Grünewald erklärt, wie unterschiedliche Supermärkte und Discounter seelische Bedürfnisse und Krisenstrategien ansprechen.
Warum zieht es sie zurück in die Heimat?

WDR 5 Tagesgespräch vom 21. August 2026: Stephan Grünewald spricht über die Gründe für eine Rückkehr in die Heimat und die Frage, ob Heimat ein Ort, eine Zeit oder ein Gefühl ist.
No more heroes – und wer rettet die Welt?

Der Tag (hr), 16. Juli 2026 – Stephan Grünewald im 54-minütigen Podcast über Heldenerzählungen in Krisenzeiten und die Frage, wer die Welt rettet.
Sündenböcke und Heilsbringer

Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Juli 2026: Stephan Grünewald über den Wandel des Verantwortungsverständnisses – warum sich Verantwortung in überschaubare Lebenswelten verlagert und die Arbeitswelt zur Stabilitätsinsel wird.
Mehr Zuversicht wagen: Was wir von den Bremer Stadtmusikanten lernen können

SWR Aktuell, 19. Juni 2026: Stephan Grünewald erklärt, was wir von den Bremer Stadtmusikanten über Zuversicht, gemeinsame Ziele und den Aufbruch aus der Unzufriedenheit lernen können.
Die Benimm-Schrauben zu eng gedreht?

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Mai 2026 — Stephan Grünewald über Benimmregeln als sozialen Stabilisator und die Gefahr, wenn die Etikette zur Pression wird.
Filme, Musik, Mode und Essen – fällt uns nichts mehr ein?

Berliner Kurier, 25. April 2026
Stephan Grünewald über den Retro-Trend in Filmen, Mode und Essen: In unsicheren Zeiten flüchten wir aus der Ungewissheit zurück in die vertrauten Gefühlswelten von gestern.
Zeit des Erwachsenwerdens

Rheinische Post, 25. April 2026
Stephan Grünewald über das Ende der deutschen „Nachspielzeit“: Wal Timmy, Trump und KI rütteln auf – jetzt beginnt die Zeit der Eigenverantwortung.
Das Untier und das Urtier

Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2026
Stephan Grünewald über die Faszination für den gestrandeten Buckelwal und warum der Wal das mütterliche Urtier ist, während der Wolf als Untier gilt.
Die neuen Ängste des Prothesengotts

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. März 2026
Den Siegeszug der Künstlichen Intelligenz erleben viele als ambivalent. Statt Auseinandersetzung dominieren Verdrängung, Ignoranz und heimliche Nutzung – eine tiefenpsychologische Studie zeigt vier Strategien im Umgang mit der KI.