
Der Motor als Kolbenfresser
Frankfurter Rundschau, 11. März 2011
E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Frankfurter Rundschau, 11. März 2011
E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.
Deutschlandfunk, 23. Februar 2011
Die Folgen der Plagiatsaffäre für das Guttenberg-Image – Stephan Grünewald im Gespräch mit Tobias Armbrüster. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stand bei der Bevölkerung hoch im Kurs. Ob er nach den Plagiatsvorwürfen in Ungnade gefallen ist, bleibt laut Meinungsforscher Stephan Grünewald unklar: Der menschliche Makel könnte Guttenbergs Sympathiewerte sogar noch erhöhen.
WDR 2 Mittagsmagazin, 1. Februar 2011
Leben im Hamsterrad: Die Zeit vergeht wie im Flug – Warum empfinden wir das so? Interview mit Stephan Grünewald auf WDR 2 zur individuellen Wahrnehmung der Zeit

Stern, 15. April 2010
»Land in Sicht!« Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Ein Gespräch zwischen Stephan Grünewald und Eckart von Hirschhausen – Kabarettist, promovierter Arzt und Wissenschaftsjournalist – über das Leben und wie man auch in stürmischen Zeiten den Kopf oben behält.

Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende: Eine tiefenpsychologische Studie über die Menschen zwischen Chemnitz und Rostock.

Handelsblatt. 9. Oktober 2009
Der Wähler hat sich mit deutlicher Mehrheit für die TigerentenKoalition entschieden. Aber mal ehrlich. Die Aussicht auf eine schwarz-gelbe Republik scheint niemand in eine Aufbruchsstimmung zu versetzen. Der Wähler erwartet auch nicht den Sprung des Tigers, sondern eher das Watscheln der Ente. Denn er hat nicht für eine marktliberale Neudefinition Deutschlands, sondern für ein Mehr des Bisherigen votiert.

Rheingold Institut: Wahlkampfanalyse 2009
Kandidaten und Parteien auf der Psychologen-Couch – Die Wählerstrategien in Zeiten der Krise. Eine tiefenpsychologische Studie vor der Bundestagswahl 2009.

Handelsblatt. 10. Juli 2009
Karstadt vor dem Aus, Hertie ist schon Geschichte. Langsam, aber sicher droht der Abschied von einer einst blühenden deutschen Einkaufsrealität. Die Gründe für den Niedergang liegen in einer fundamentalen Wandlung der Einkaufskultur.

Interview mit Buchbesprechung: „Köln auf der Couch“

Teanagerstudie Jugend 2007
Der Titel der vorliegenden Jugendstudie erscheint vielleicht im ersten Augenblick befremdlich. Er ist jedoch programmatisch zu verstehen. Denn er spiegelt und verdichtet die mentale Situation der heutigen Teenager. Das einst so himmlische und tolerante Versorgungsparadies Deutschland ist für die Jug

Stephan Grünewald sagt Coca-Cola & Co. was Kunden wollen.