Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Im Wahlkampf mutieren Politiker zu Litfaßsäulen

Welt Online, 12. Mai 2012

Der Psychologe Stefan Grünewald hat das Seelenleben von Politikern im Wahlkampf durchleuchtet. Er fragte sich, was mit Menschen passiert, die über Wochen 16 Stunden pro Tag nur für sich selbst werben. …

Was hilft gegen die Krise? Pflaumenmarmelade.

Stern, 24. November 2011

In turbulenten Teiten brauchen die Deutschen ganz viel Trost. Wohliges und Süßes, am liebsten hausgemacht. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald.

Der heitere Fatalismus

Frankfurter Rundschau, 1. Juli 2011

In der Wirtschaft zeigen die Kurven nach oben. Doch gefühlt leben wir in einer Welt der Krisen, die kein Ende nehmen wollen.

Der Sinn der Fehlleistung Obama = Osama

Frankfurter Rundschau, 05. Mai 2011

Regierungssprechers Seibert, der Sender Fox und Spiegel Online – alle haben mindestens einmal Obama mit Osama verwechselt. Diese Vertipper sind Freud’sche Fehlleistungen. Aber was ist ihr tieferer Sinn?

Grüne Vernunft und panischer Aktivismus

Grüne Vernunft und panischer Aktivismus

Cicero, 21. April 2011

Die Deutschen sind traumatisiert von Atomkraft und Finanzkrise – alles erscheint ihnen wie eine gigantische Spekulationsblase. Deswegen wählen sie jetzt die Grünen und widmen sich dem Frühjahrsputz als private Bodenoffensive. Erkundungen eines Psychologen zur Seelenlage der Nation.

Die Menschen lieben das Lädierte

Deutschlandfunk, 23. Februar 2011

Die Folgen der Plagiatsaffäre für das Guttenberg-Image – Stephan Grünewald im Gespräch mit Tobias Armbrüster. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stand bei der Bevölkerung hoch im Kurs. Ob er nach den Plagiatsvorwürfen in Ungnade gefallen ist, bleibt laut Meinungsforscher Stephan Grünewald unklar: Der menschliche Makel könnte Guttenbergs Sympathiewerte sogar noch erhöhen.

Schwarz-gelbe Regierung: Ente gut – alles gut?

Handelsblatt. 9. Oktober 2009

Der Wähler hat sich mit deutlicher Mehrheit für die TigerentenKoalition entschieden. Aber mal ehrlich. Die Aussicht auf eine schwarz-gelbe Republik scheint niemand in eine Aufbruchsstimmung zu versetzen. Der Wähler erwartet auch nicht den Sprung des Tigers, sondern eher das Watscheln der Ente. Denn er hat nicht für eine marktliberale Neudefinition Deutschlands, sondern für ein Mehr des Bisherigen votiert.

Schutzengel gegen wackeren Stein

Rheingold Institut: Wahlkampfanalyse 2009

Kandidaten und Parteien auf der Psychologen-Couch – Die Wählerstrategien in Zeiten der Krise. Eine tiefenpsychologische Studie vor der Bundestagswahl 2009.