Köln ist Weltmeister in Sachen Wankelmut

Kölner Stadt-Anzeiger, 1. Juni 2024
Das Zaudern bei der Entscheidung über den Ausbau der Ost-West-Stadtbahn ist für den Geschäftsführer des Rheingold-Instituts, Stephan Grünewald, ein Beispiel für eine Stadtpolitik der Unentschiedenheit
„Intellektueller, Psychologe, Unternehmer, Therapeut“

horizont.net, 8. Mai 2024
Der BVM Berufsverband der Markt- und Sozialforscher vergibt auf seinem Kongress die Auszeichnung „Persönlichkeit des Jahres 2024“ an Stephan Grünewald.
Die Jugend ist erschöpft und rückt nach rechts

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. Mai 2024
Das politische Abdriften der jungen Generation nach rechts hat mit der Brüchigkeit von Bindungssystemen und stark gestiegenen Alltagssorgen zu tun
Überall Krise: Wie kriegen wir das Glas wieder halbvoll?

Bayern 2. 16. April 2024
Eine Krise jagt die Nächste: Corona, Krieg, Inflation, dann noch ein Krieg. „Das weckt bei den Menschen Ohnmachtsgefühle“, sagt Stephan Grünewald. Er erklärt im Talk, was gegen die Ohnmacht hilft.
Woher kommt der Hass?

chrismon, 04.2024
Die Mobilitätsexpertin Katja Diehl will, dass alle klimafreundlich unterwegs sein können – und wird bedroht. Stephan Grünewald analysiert Gründe für die Wut
Muster des Steckenbleibens

Kölner Stadt-Anzeiger, 27. März 2024
Eine Studie zeigt, was junge Menschen unter 25 daran hindert, die Schule abzuschließen und eine Berufsausbildung oder ein Studium zu beginnen
Alle schlecht gelaunt?

Der Tagesspiegel, 4. März 2024
Hellt der März die Stimmung auf?
Deutsche Kriegs- und Krisenmüdigkeit

ARD-Mittagsmagazin, 23. Februar 2024
Was macht die Kriegs- und Krisenmüdigkeit mit uns psychisch und sozial? Eine Studie des Rheingold-Instituts gibt Antworten.
Karneval in Krisenzeiten

Deutschlandfunk. 4. Februar 2024
Sollte in Zeiten der Krise, während in Europa und im Nahen Osten Krieg herrscht, exzessiv Karneval gefeiert werden?
Weckruf mit Ernüchterungsgefahr

Kölner Stadt-Anzeiger, 1. Februar 2024
Auf Demos gegen Rechtsextremismus finden viele Menschen der Mitte auf einmal wieder ein Stück Heimat – Die AfD könnte mittelfristig aber trotzdem profitieren