
Weg aus dem privaten Krisen-Schneckenhaus
Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Oktober 2021
Viele Deutsche befinden sich im „No Future“-Modus, doch die Bereitschaft wächst, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Oktober 2021
Viele Deutsche befinden sich im „No Future“-Modus, doch die Bereitschaft wächst, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

SZ Magazin, Leben und Gesellschaft, 12. Oktober 2025
Krisen, Überforderung, Rückzug: Psychologe Stephan Grünewald warnt davor, uns zu sehr in unsere eigene Welt zu flüchten. Im Gespräch zeigt er, wie wir trotz Unsicherheit offen bleiben – und neue Stärke aus Gemeinschaft schöpfen können.

NDR Kultur, 09. Oktober 2025
Wie gelingt es uns, trotz Dauerkrisen, Krieg und Unsicherheit weiterzumachen? In „Wir Krisenakrobaten“ zeigt Stephan Grünewald, wie Menschen zwischen Rückzug und Aufbruch schwanken – und warum gerade in der Angst oft ein Funken Hoffnung entsteht.

In Zusammenarbeit mit dem Kölner Stadt-Anzeiger feiert das Buch in der Karl-Rahner-Akademie auch live seine Kölner Premiere. Das Gespräch mit Chefkorrespondent Joachim Frank eröffnet spannende Einblicke in die kleinen und großen Kunststücke der Krisenbewältigung – und lädt dazu ein, diese als Inspirationsquelle für das gesellschaftliche Miteinander zu begreifen.

Die Welt, 6. Oktober 2025
Wer anstrengend ist oder eine andere Meinung hat, wird aussortiert: In Deutschland greift eine Wagenburg-Mentalität um sich. Viele äußern ihre Meinung deshalb nicht mehr. Das birgt enorme Risiken für die Gesellschaft

Die Stimmung unter den Deutschen ist so angespannt wie lange nicht mehr. Es braucht von Seiten des Kanzlers eine klare Problembenennung und konkrete Projekte, die kraftvoll von allen angegangen werden müssen, um einen Wandel einzuleiten.

Frankfurter Allgemeine, 5. Oktober 2025
Die krisenmüden Deutschen verschanzen sich in ihren Schneckenhäusern. Wie kann die Politik sie trotzdem für Reformen begeistern?

ntv, 3. Oktober 2025
Pandemie, Ukrainekrieg, Rezession: Die Krise ist zu einem dauerhaften Zustand geworden. Viele Menschen in Deutschland ziehen sich deshalb ins Private zurück. Aber kann das gut gehen? Und warum profitiert die AfD?

Der Spiegel 55/2025
Das Land steht vor enormen Herausforderungen. Doch viele Deutsche verdrängen Krieg und Krisen lieber. Ein Gespräch über Angst, Selbstbezogenheit und Wohlfühloasen.

„Wir Krisenakrobaten“ erscheint am 9. Oktober 2025
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 12. August 2025
Vielleicht irrte Michail Gorbatschow, und es gibt gute psychologische Gründe, den Wert der Pünktlichkeit nicht überzubetonen

Psychologie Heute, 7. Juli 2025
Warum ist Einkaufen gerade vielen Menschen so wichtig und was hilft das in Krisenzeiten?

Frankfurter Allgemeine, 4. Juli 2025
Warum interessiert sich gerade kaum jemand fürs Klima? Und wie kriegt man wieder Lust dazu? Eine Reise durch Deutschland.

Kölner Stadt-Anzeiger, 23. Mai 2025
Zusammenhalt und Vertrauen gehen der Gesellschaft zunehmend verloren – Fünf Faktoren lassen Verbundenheit entstehen und wachsen

Die Stimmung in Deutschland wird immer aggressiver, die Menschen ziehen sich ins Private zurück, das „Wir-Gefühl“ geht verloren, zeigt eine neue Studie. Es gibt aber auch Ideen, wie sich das wieder ändern ließe

Immer mehr Deutsche empfinden das gesellschaftliche Klima als aggressiv und feindselig – und ziehen Konsequenzen. So werden bestimmte Menschen aus dem sozialen Umfeld „aussortiert“. Vor allem junge Menschen tun sich schwer damit, andere Meinungen auszuhalten.

Theo Koll spricht mit Stephan Grünewald über den Zustand der Gesellschaft, den Vertrauensverlust der Menschen in die Gestaltungsmöglichkeit der Politik und die Möglichkeit der Politikerinnen und Politiker, gegenzusteuern.

Der alltägliche Konsum steht angesichts der zahlreichen Krisen in einem Spannungsfeld zwischen Überleben und Schöner leben.

WDR 5 Neugier genügt, 26. Februar 2025
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Alice Weidel eine „Eiskönigin“, Friedrich Merz ein „hohes Tier“ und Robert Habeck? Die „menschliche Wärmepumpe“. Stephan Grünewald über die Dynamik, die Olaf Scholz das Amt kostet.

Brauchtum findet man überall, wo Menschen zusammenleben – Was Brauchtümer ausmacht, wie sie entstehen und wie man sie auch in Zukunft erhalten kann