
Die Menschen kreisen heute viel mehr um sich selbst als früher.
Der Spiegel 55/2025
Das Land steht vor enormen Herausforderungen. Doch viele Deutsche verdrängen Krieg und Krisen lieber. Ein Gespräch über Angst, Selbstbezogenheit und Wohlfühloasen.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Der Spiegel 55/2025
Das Land steht vor enormen Herausforderungen. Doch viele Deutsche verdrängen Krieg und Krisen lieber. Ein Gespräch über Angst, Selbstbezogenheit und Wohlfühloasen.

„Wir Krisenakrobaten“ erscheint am 9. Oktober 2025
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 12. August 2025
Vielleicht irrte Michail Gorbatschow, und es gibt gute psychologische Gründe, den Wert der Pünktlichkeit nicht überzubetonen

Psychologie Heute, 7. Juli 2025
Warum ist Einkaufen gerade vielen Menschen so wichtig und was hilft das in Krisenzeiten?

Frankfurter Allgemeine, 4. Juli 2025
Warum interessiert sich gerade kaum jemand fürs Klima? Und wie kriegt man wieder Lust dazu? Eine Reise durch Deutschland.

Kölner Stadt-Anzeiger, 23. Mai 2025
Zusammenhalt und Vertrauen gehen der Gesellschaft zunehmend verloren – Fünf Faktoren lassen Verbundenheit entstehen und wachsen

Die Stimmung in Deutschland wird immer aggressiver, die Menschen ziehen sich ins Private zurück, das „Wir-Gefühl“ geht verloren, zeigt eine neue Studie. Es gibt aber auch Ideen, wie sich das wieder ändern ließe

Immer mehr Deutsche empfinden das gesellschaftliche Klima als aggressiv und feindselig – und ziehen Konsequenzen. So werden bestimmte Menschen aus dem sozialen Umfeld „aussortiert“. Vor allem junge Menschen tun sich schwer damit, andere Meinungen auszuhalten.

Theo Koll spricht mit Stephan Grünewald über den Zustand der Gesellschaft, den Vertrauensverlust der Menschen in die Gestaltungsmöglichkeit der Politik und die Möglichkeit der Politikerinnen und Politiker, gegenzusteuern.

Der alltägliche Konsum steht angesichts der zahlreichen Krisen in einem Spannungsfeld zwischen Überleben und Schöner leben.

WDR 5 Neugier genügt, 26. Februar 2025
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Alice Weidel eine „Eiskönigin“, Friedrich Merz ein „hohes Tier“ und Robert Habeck? Die „menschliche Wärmepumpe“. Stephan Grünewald über die Dynamik, die Olaf Scholz das Amt kostet.

Brauchtum findet man überall, wo Menschen zusammenleben – Was Brauchtümer ausmacht, wie sie entstehen und wie man sie auch in Zukunft erhalten kann

Zeit online, 23. Februar 2025
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Deutschlandfunk, Der Tag, 19. Februar 2025
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Stephan Grünewald im Portrait der französischen Tageszeitung Le Figaro.

Kurz vor der Bundestagswahl zeigen sich die Deutschen enttäuscht, ratlos und besorgt – Kein Kandidat erfüllt das Wunschprofil des fürsorglichen Machers

Vor der Wahl herrscht bei vielen Wählern ein Gefühl der Ausweglosigkeit. Laut einer Studie profitiert davon die AfD: Sie punkte mit der „Verheißung der Sprengung“.

Bei Wählerinnen und Wählern dominieren laut der rheingold-Wahlstudie 2025 parteiübergreifend negative Gefühle. Selbst für die Zeit nach der Bundestagswahl erwarten die meisten Befragten demnach keine Besserung.

Nicht so gut, sagt eine neue Studie. Die Krisen sind in den Alltag geschwappt, immer mehr Deutsche fühlen sich als Heimatvertriebene.

Mit der 2000-jährigen Geschichte ihrer Stadt, dem sozialen Zusammenhalt und dem Karneval sind Kölnerinnen und Kölner deutlich im Vorteil