
Realitätsschock in großem Stil
Kölner Stadt-Anzeiger, 31. August 2022
Angesichts drohender Härten im Alltag ist die sommerliche Selbstvergessenheit eine Art „Karneval im Sunnesching“
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 31. August 2022
Angesichts drohender Härten im Alltag ist die sommerliche Selbstvergessenheit eine Art „Karneval im Sunnesching“

Wirtschaftswoche, 26. August 2022
Wie gehen die Deutschen künftig mit dem Krieg um – und einem Herbst voller Sorgen entgegen?

Focus, 22. August 2022
"… über den Umgang der Deutschen mit den großen Krisen, den Rückzug ins Corona-Biedermeier und die Erwartungen an die Regierung vor dem heißen Herbst"

Warum die Einführung eines sozialen Pflichtjahrs gerade in der aktuellen Situation für die jungen Erwachsenen hilfreich wäre

ZDF, Markus Lanz, 14. Juni 2022
Stephan Grünewald zu Gast bei Markus Lanz. Außerdem dabei: Politikerin Bettina Stark-Watzinger, Journalistin Kerstin Münstermann und Virologin Dr. Jana Schroeder

phil.cologne, 10. Juni 2022
Thea Dorn spricht mit Stephan Grünewald über die Ergebnisse einer Studie der Identity Foundation und des rheingold-Instituts, unsere Seelenlage und unseren Blick auf Gegenwart und Zukunft, auch angesichts neuer globaler Herausforderungen.

Von Hilfsbereitschaft und Schockstarre zu Realitätsverweigerung: Die Deutschen inszenieren in Kriegszeiten eine heile Welt. Das funktioniert aber nur bedingt.

Erst Corona, dann der Krieg: Auf die momentane Häufung der Krisen reagieren die Menschen sehr unterschiedlich. Einfaches Verdrängen ist aber keine Lösung, um dem Ohnmachtsgefühl zu entkommen.

Focus online, 6. Mai 2022
Viele Menschen haben Angst, dass der Krieg auch nach Deutschland kommt. Die Debatte um die Lieferung schwerer Waffen verstärkt diese Angst. Doch genauso schwer wie die Angst wiegt auch die Schuld, die viele Deutsche empfinden.

Mit den drei großen Krisen der Gegenwart gehen die Menschen sehr unterschiedlich um – Dahinter liegen ganz bestimmte Logiken

Die Bevölkerung empfinde eine tiefe Ambivalenz in puncto Waffenlieferungen, sagt Stephan Grünewald. Durch die Kriegswirklichkeit empfänden viele eine Ohnmachtssituation, weshalb sie nun konkrete Handlungen befürworteten.

Die Welt, 31. März 2022
Ukraine-Krieg, Pandemie, Klimawandel – die Deutschen erleben derzeit eine kafkaeske Krisenpermanenz, sagt der Psychologe Stephan Grünewald vom Kölner Rheingold-Institut. Die Folge sei ein Rückzug aus Resignation. Wann kommt das Land da wieder heraus?

Die Kriegsangst verstärkt zurzeit die niedergedrückte Stimmungslage, die mit dem Kunstwort „Melancovid“ treffend bezeichnet ist

Krieg in Europa – der Wert von Sicherheit und Freiheit

Sparen statt Kaufrausch, Freunde und Familie sind wichtiger als Büro oder Werkbank: Die junge Generation legt Wert auf Solidität und Privatleben.

Zeit Online, 3. März 2022
Der Krieg in der Ukraine bereitet vielen Deutschen einer kurzfristigen Untersuchung zufolge extreme Ohnmachtsgefühle – und verstärkt damit die Zermürbung nach zwei Jahren Corona-Pandemie.

Psychologe Stephan Grünewald und Theologe Thorsten Latzel über den Krieg und Karneval

stern, 25. Februar 2022
Der russische Angriff auf die Ukraine lässt erstmals seit Ende des Kalten Kriegs die Angst vor einem Dritten Weltkrieg aufflammen. Wie real ist die Gefahr?

Die junge Generation ist zwiegespalten in ihrer Haltung zu geschlechtergerechter Sprache und wünscht sich Flexibilität

Die Suche nach der Grenzerfahrung im Umgang mit der Geschichte hat für junge Menschen der „Generation Z“ einen eigenen Reiz

WDR 3, Kultur am Mittag, 25. Januar 2022
In einer Studie hat das rheingold Institut die Einstellung der „Generation Z“ zum Dritten Reich untersucht und dabei auch nach einer lebendigen Erinnerungskultur gefragt. Institutsleiter Stephan Grünewald zu den teils überraschenden Ergebnissen.