Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Vom Brexit führt kein Weg zum Dexit

Vom Brexit führt kein Weg zum Dexit

Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Juli 2016

Auch wenn das Herz der Deutschen nicht glutvoll für die Europäische Union schlägt, brauchen sie die EU aus zwei Gründen, die psychologischer Natur sind.

Brüder im Schatten der Freiheit

Brüder im Schatten der Freiheit

Kölner Stadt-Anzeiger, 31. Mai 2016

Um ihre Kernwerte zu schützen und wieder als eine Partei des Aufbruchs zu erscheinen, müsste die SPD die große Koalition verlassen.

Unser Land muss Inventur machen

Unser Land muss Inventur machen

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. Februar 2016

Köln nach den Silvesterübergriffen: Kölner Lebenslust kann über einen Sturm hinwegfeiern, doch die seit Jahren unerledigten Probleme der Gesellschaft brauchen ein entschiedenes Zupacken.

Wen liebt Mutter Merkel mehr?

Wen liebt Mutter Merkel mehr?

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Januar 2016

Spaltet der Hass in rechten Foren die Gesellschaft? Der Psychologe Stefan Grünewald glaubt, dass die Silvesternacht in Köln wie ein Kulturschock wirkt – und Willkommensromantiker und Untergangsapologeten wieder versöhnt.

Wie sich zurzeit unser Leben verändert.

wie sich zurzeit unser leben veraendert

Deutschlandfunk, 8. Januar 2016

Das Jahr beginnt bereits mit heftigen Debatten: Es geht um Sicherheit, Asylpolitik, Terrorgefahr. Nicht nur die Politiker diskutieren, auch in den sozialen Netzen laufen die Drähte heiß. Dabei leben wir in Deutschland in relativem Wohlstand, in einer gefestigten Demokratie, in Frieden. Ist das etwa infrage gestellt?

Zusammenrücken und aktiv werden

Zusammenrücken und aktiv werden

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. November 2015

Wir können die Errungenschaften unserer Gesellschaft nur verteidigen, wenn wir uns stärker beteiligen, um Lösungen ringen und zu Opfern bereit sind.

Die Sehnsucht nach Umzäunung wächst

die sehnsucht nach umzaeunung waechst

Deutschlandradio Kultur, 30. Oktober 2015

Der Psychologe Stephan Grünewald ist überzeugt: Nur wenn wir uns selbst vergewissern, wer wir sind, können wir die vielen Flüchtlinge integrieren. Es brauche ein gesundes Verhältnis zwischen Abgrenzung und Öffnung.

Ein Land findet sich selbst

Ein Land findet sich selbst

Frankfurter Rundschau, 10. September 2015

In der Flüchtlingskrise vollzieht sich bei den Deutschen derzeit ein deutlicher Stimmungswandel. Lange Zeit hatte sich das Land in einem Zustand permanenter Gegenwart eingerichtet.