
Zwischen Paradies und Vorhölle
Kölner Stadt-Anzeiger, 28. April 2020
Angesichts der wachsenden Polarisierung braucht es eine politische Zieldefinition für den weiteren Umgang mit der Corona-Krise.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. April 2020
Angesichts der wachsenden Polarisierung braucht es eine politische Zieldefinition für den weiteren Umgang mit der Corona-Krise.

stern, 23. April 2020
Auf einmal liegt unser altes Leben in tausend Teilen vor uns. Stephan Grünewald, einer der bekanntesten Psychologen des Landes, sieht beim Zusammenfügen große Risiken – aber auch den Zauber des Neuanfangs.

Handelsblatt, 23. April 2020
Corona als Gleichmacher, das ist vorbei, findet der Chef des Rheingold-Instituts Stephan Grünewald. Nun rivalisieren Bundesländer, Branchen und Bürger wieder.

Spiegel Gesundheit, 15. April 2020
Stephan Grünewald ist so etwas wie der Psychologe der Nation. Er untersucht seit vielen Jahren, wie die Deutschen ticken. Im Interview mit Nils Minkmar sprach er über die Auswirkungen der aktuellen Krise.

Deutschlandfunk, Tag für Tag, 9. April 2020
In der Coronakrise leisten alle den gleichen Verzicht, sagte Psychologe Stephan Grünewald im Dlf. Das führe einerseits zu großer Solidarität, andererseits zur Sehnsucht, aus diesem Gleichheitsprinzip wieder auszuscheren. Bei Maßnahmenlockerungen müsse man aufpassen, dass keine Rivalitäten erwachsen.

Frankfurter Rundschau, 2. April 2020
Wie lange wird Corona den Alltag lahmlegen? Und muss das überhaupt sein? – Ein Gespräch mit Stephan Grünewald über Krisenmanagement in einer Weltenlage, die manche Menschen als Ferien vom Alltag und andere als Vorhölle empfinden.

Rheinische Post, 27. März 2020
Weil die aktuelle Bedrohung durch das Virus unsichtbar ist, fühlen sich viele Menschen ohnmächtig. Der Psychologe Stephan Grünewald empfiehlt, sich der Angst nicht zu ergeben, sondern aktiv gegenzusteuern.

SWR, Marktcheck, 24. März 2020
In den letzten Wochen waren die Regale mit Klopapier, Nudeln oder Milch fast ständig leer. Der Grund: Hamsterkäufe. Doch ist es notwendig, momentan so viele Vorräte zu kaufen?

NDR, Visite, 24. März 2020
Das Coronavirus Sars-CoV-2 zwingt immer mehr Menschen in Quarantäne – weil sie in einem Risikogebiet waren, Kontakt zu Infizierten hatten oder nachweislich an Covid-19 erkrankt sind. Für die Betroffenen und ihre Familien ist die Zeit der Isolation eine große Herausforderung.

Handelsblatt, 20. März 2020
Hamsterkäufe haben laut Stephan Grünewald nicht unbedingt etwas mit Vorratshaltung zu tun. Im Interview erklärt der Psychologe und Marktforscher das derzeitige Verhalten der Menschen.

RTL Nachtjournal, 17. März 2020
Deutschland soll zu Hause bleiben – Stephan Grünewald zu Gast im RTL Nachtjournal zur Corona-Krise in Deutschland

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. März 2020
Wir werden in den nächsten Wochen menschliche Abgründe, aber auch berührende Beispiele der Solidarität erleben

WDR 5 Morgenecho, 14. März 2020
Die Gesellschaft befände sich momentan in einer Art „Vorruhestands-Verordnung“, so der Psychologe Stephan Grünewald. Wir hätten die Chance aus dem Hamsterrad auszusteigen. Bestenfalls führte das zu neuen Ideen, wie man die Zukunft gestalten möchte.

tagesschau.de, 3. März 2020
Kiloweise Dosenananas, Nudeln und Toilettenpapier – viele Deutsche verhalten sich derzeit, als gäbe es bald eine Hungersnot. Wie irrational ist das? Und wann haben Vorräte im Keller Sinn?

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. März 2020

Die Angst vor dem Coronavirus sorgt inzwischen für Hamsterkäufe in NRW. Verschiedene Handelsketten melden teilweise deutlich erhöhte Verkaufszahlen. Warum viele Menschen jetzt dazu tendieren, einen Notvorrat anzulegen und wie sinnvoll das ist, darüber spricht der Kölner Diplom-Psychologen Stephan Grünewald.

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. Februar 2020
Die Deutschen pflegen eine Hassliebe zur Bürokratie – Auswüchse wie die Bonpflicht fördern fatalerweise den Ruf nach raschem Durchgriff

… sagt Stephan Grünewald bei hart aber fair. „Die Bonpflicht ist Symbolik. Es geht auch nicht um den Umweltschutz, sondern um das Gefühl im Alltag ausgebremst zu werden.“

Ob Großprojekt oder kleiner Anbau: Hierzulande scheitert Vorhaben oft an Bedenken oder im Paragraphen-Dschungel. Gibt es zu viele Vorschriften und deshalb zu wenig Fortschritt? Oder ist es gut, wenn zum Schutz der Schwachen auch große Projekte gestoppt werden?

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. Januar 2020
Nach einem Jahrzehnt des bewegten Stillstands, in dem Probleme nicht gelöst wurden, braucht es nun einen neuen Mut zum Wandel

Deutschlandfunk, 23. Dezember 2019
Populismus und Parteienverachtung. Die Gesellschaft ist polarisiert, und die politische Auseinandersetzung wird immer rüder. Zu Häme und Hassmails kommen handfeste Drohungen. Machen Empörung und Skandalisierung konstruktive Debatten überhaupt noch möglich?