Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Überraschende Krisenstrategien

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Theo Koll ZDF
„Ich finde, das ist ein sehr lesenswertes Buch, denn jenseits des wichtigen Inhalts, ist die Lektüre ein sprachlicher Gewinn. Es gibt ganz viele wunderbare Formulierungen, die die Lektüre an sich schon lohnend machen.“ – Theo Koll
Markus Lanz ZDF
„Stephan Grünewald hat gerade ein sehr lesenswertes, weil in Teilen wirklich sehr originelles Buch veröffentlicht ‚Wir Krisenakrobaten‘, in dem er beschreibt, was in den Deutschen wirklich vor sich geht.“ – ZDF, Markus Lanz
„Ein Buch voll von scharfem Blick, mit leichter Feder verfasst.“ – Karoline Pilcz, Buchkultur

Der Kühlschrank ist eine Gefühlsapotheke

ARD Morgenmagazin, 10. Mai 2013

Viele kauften gar nicht nach dem wirklichen Lebensbedarf ein, sondern rüsten sich optional für die Eventualitäten des Lebens aus, so Stephan Grünewald, Psychologe am rheingold Institut. „Man kauft Stimmungsoptionen.“

Die erschöpfte Gesellschaft

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. April 2013

„Wir brauchen Träume als Korrektiv zum Alltag“ – Deutschland ist vollkommen erschöpft – und auch noch stolz darauf, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Ein Gespräch über durchgeplante Freizeit, eine nicht aufbegehrende Jugend, unseren Kontrollzwang – und mögliche Auswege.

Träum was Schönes

Träum was Schönes

Welt am Sonntag, 10. März 2013

Schlaflosigkeit und Burn-out sind die neuen Volkskrankheiten.Der Psychologe Stephan Grünewald empfiehlt ein altbewährtes Hausmittel gegen die Erschöpfung: Nehmen Sie Ihre Träume ernst!

Immer vernünftig leben – wie langweilig!

SWR Nachtcafé, 8. März 2013

Die Beziehung läuft prima, der Job ist sicher, die Versicherungen sind abgeschlossen – es kann schon sehr entlastend sein, wenn alles wunderbar geregelt ist. Doch reicht das? Denn bei aller Sicherheit, die ein so vernünftiges Leben bietet, es hat auch schnell den Beigeschmack von einem Leben mit ang

mut zum traeumen

Mut zum Träumen

hr Info, 21. Februar 2013

Ein Gespräch mit Stephan Grünewald über sein Buch „Die erschöpfte Gesellschaft“

Träumen. Nichts tun. Lange duschen.

Stern, Nr. 7, 7. Februar 2013

Der Psychologe Stephan Grünewald sieht die Deutschen in einer gefährlichen Erschöpfungsfalle. Aber er kennt auch Fluchtwege. Ein stern-Gespräch zu seinem neuen Buch.

Steinbrück hat die Wähler gekränkt

Zeit Online, 3. Januar 2013

Der SPD-Kandidat hat ein deutsches Tabu gebrochen, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Der Wähler erwarte von Politikern vor allem bedingungslose Selbstaufopferung.

Letzter Ausweg Ehebruch – die Psychologie des Fremdgehens.

Letzter Ausweg Ehebruch – die Psychologie des Fremdgehens.

Welt am Sonntag, 25. November 2012

Beziehung kaputt, Job weg, Ruf ruiniert: Ein Seitensprung kann ein Leben radikal verändern. Gut möglich, dass genau diese Absicht auch dahintersteckt. Denn unbewusst haben sich Betrüger oft schon lange vorher für ein anderes Leben entschieden. Allein es fehlte der Mut

Im Dialog mit Stephan Grünewald

Im Dialog mit Stephan Grünewald

Phoenix, 17.12.2011

Alfred Schier im Gespräch mit Stephan Grünewald. Über die Befindlichkeit der Menschen und die kulturpsychologische Zeitenwende.

Das ist fast magisch

Das ist fast magisch

Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2012

Stephan Grünewald über Gründe und Folgen des menschlichen Fanseins

Im Wahlkampf mutieren Politiker zu Litfaßsäulen

Welt Online, 12. Mai 2012

Der Psychologe Stefan Grünewald hat das Seelenleben von Politikern im Wahlkampf durchleuchtet. Er fragte sich, was mit Menschen passiert, die über Wochen 16 Stunden pro Tag nur für sich selbst werben. …

Mehr Kreativität durch Müßiggang

Mehr Kreativität durch Müßiggang

Forschung & Lehre, Februar 2012

Ihrer Sehnsucht nach dem großen Glück folgend investieren viele Menschen immer mehr Zeit in Beruf, Familie und Ausbildung. Am Ende des Tages haben sie jedoch überwiegend das Gefühl, erschöpft, aber keinen Schritt weiter zu sein. Wollen wir zuviel vom Leben?

Menschen als Marken

Menschen als Marken

Best Human Brands Awards, November 2011

Für die „Best Human Brand Awards“ hat das Kölner rheingold institut 20 Menschen jeweils zwei Stunden sinnbildlich auf die Couch gelegt und befragt, wie sie die Preisträger erleben.

Was hilft gegen die Krise? Pflaumenmarmelade.

Stern, 24. November 2011

In turbulenten Teiten brauchen die Deutschen ganz viel Trost. Wohliges und Süßes, am liebsten hausgemacht. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald.

Arche Noah der Datenwelt

Arche Noah der Datenwelt

Frankfurter Rundschau, 26. September 2011

Das Internet gibt sich sachlich und areligiös. Dabei bedienen sich Google, Apple und Co. vieler religiöser Mythen.

Der heitere Fatalismus

Frankfurter Rundschau, 1. Juli 2011

In der Wirtschaft zeigen die Kurven nach oben. Doch gefühlt leben wir in einer Welt der Krisen, die kein Ende nehmen wollen.

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