
Träumen. Nichts tun. Lange duschen.
Stern, Nr. 7, 7. Februar 2013
Der Psychologe Stephan Grünewald sieht die Deutschen in einer gefährlichen Erschöpfungsfalle. Aber er kennt auch Fluchtwege. Ein stern-Gespräch zu seinem neuen Buch.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Stern, Nr. 7, 7. Februar 2013
Der Psychologe Stephan Grünewald sieht die Deutschen in einer gefährlichen Erschöpfungsfalle. Aber er kennt auch Fluchtwege. Ein stern-Gespräch zu seinem neuen Buch.

Zeit Online, 3. Januar 2013
Der SPD-Kandidat hat ein deutsches Tabu gebrochen, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Der Wähler erwarte von Politikern vor allem bedingungslose Selbstaufopferung.

Welt am Sonntag, 25. November 2012
Beziehung kaputt, Job weg, Ruf ruiniert: Ein Seitensprung kann ein Leben radikal verändern. Gut möglich, dass genau diese Absicht auch dahintersteckt. Denn unbewusst haben sich Betrüger oft schon lange vorher für ein anderes Leben entschieden. Allein es fehlte der Mut

Phoenix, 17.12.2011
Alfred Schier im Gespräch mit Stephan Grünewald. Über die Befindlichkeit der Menschen und die kulturpsychologische Zeitenwende.
Deutsche Welle
Der Psychologe Stephan Grünewald im Gespräch über „G8“ …

Gibt es einen German dream? Ja, sagt der Psychologe Stephan Grünewald im Interview. Vor allem die Jugend strebe nach Sicherheit und einem Ideal, aus dem man nicht mehr ausbrechen muss.

Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2012
Stephan Grünewald über Gründe und Folgen des menschlichen Fanseins

Welt Online, 12. Mai 2012
Der Psychologe Stefan Grünewald hat das Seelenleben von Politikern im Wahlkampf durchleuchtet. Er fragte sich, was mit Menschen passiert, die über Wochen 16 Stunden pro Tag nur für sich selbst werben. …

Forschung & Lehre, Februar 2012
Ihrer Sehnsucht nach dem großen Glück folgend investieren viele Menschen immer mehr Zeit in Beruf, Familie und Ausbildung. Am Ende des Tages haben sie jedoch überwiegend das Gefühl, erschöpft, aber keinen Schritt weiter zu sein. Wollen wir zuviel vom Leben?

Best Human Brands Awards, November 2011
Für die „Best Human Brand Awards“ hat das Kölner rheingold institut 20 Menschen jeweils zwei Stunden sinnbildlich auf die Couch gelegt und befragt, wie sie die Preisträger erleben.

Stern, 24. November 2011
In turbulenten Teiten brauchen die Deutschen ganz viel Trost. Wohliges und Süßes, am liebsten hausgemacht. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald.

Frankfurter Rundschau, 26. September 2011
Das Internet gibt sich sachlich und areligiös. Dabei bedienen sich Google, Apple und Co. vieler religiöser Mythen.

Deutschlandradio Kultur, 1. September 2011
Psychologischer Faktor wird zu sehr vernachlässigt. Stephan Grünewald im Gespräch mit André Hatting.

Frankfurter Rundschau, 26. August 2011
…

Frankfurter Rundschau, 1. Juli 2011
In der Wirtschaft zeigen die Kurven nach oben. Doch gefühlt leben wir in einer Welt der Krisen, die kein Ende nehmen wollen.

Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2011
Gedanken zum „Fall“ Strauss-Kahn – Sigmund Freud hat einmal erwähnt, seine Erkenntnis, dass das Ich nicht Herr im eigenen Haus ist, habe viele Zeitgenossen noch stärker gekränkt als die These Darwins, dass der Mensch vom Affen abstamme. Der Fall Dominique Strauss-Kahn spitzt diese Kränkung noch einm

Frankfurter Rundschau, 05. Mai 2011
Regierungssprechers Seibert, der Sender Fox und Spiegel Online – alle haben mindestens einmal Obama mit Osama verwechselt. Diese Vertipper sind Freud’sche Fehlleistungen. Aber was ist ihr tieferer Sinn?

Cicero, 21. April 2011
Die Deutschen sind traumatisiert von Atomkraft und Finanzkrise – alles erscheint ihnen wie eine gigantische Spekulationsblase. Deswegen wählen sie jetzt die Grünen und widmen sich dem Frühjahrsputz als private Bodenoffensive. Erkundungen eines Psychologen zur Seelenlage der Nation.

Wirtschaftswoche, 31. März 2011
„Autos und Handys sind Potenzprothesen“ – Der Kölner Marktforscher über die Reaktionen von Unternehmen und Verbrauchern auf Japan.
Deuschlandfunk, 30. März 2011
Streitfragen im Deutschlandfunk

Frankfurter Rundschau, 11. März 2011
E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.