
Die Benimm-Schrauben zu eng gedreht?
Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Mai 2026 — Stephan Grünewald über Benimmregeln als sozialen Stabilisator und die Gefahr, wenn die Etikette zur Pression wird.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Mai 2026 — Stephan Grünewald über Benimmregeln als sozialen Stabilisator und die Gefahr, wenn die Etikette zur Pression wird.

Berliner Kurier, 25. April 2026
Stephan Grünewald über den Retro-Trend in Filmen, Mode und Essen: In unsicheren Zeiten flüchten wir aus der Ungewissheit zurück in die vertrauten Gefühlswelten von gestern.

Rheinische Post, 25. April 2026
Stephan Grünewald über das Ende der deutschen „Nachspielzeit“: Wal Timmy, Trump und KI rütteln auf – jetzt beginnt die Zeit der Eigenverantwortung.

n-tv.de, 17. April 2026
Stephan Grünewald über Verschwörungsmythen rund um den gestrandeten Ostsee-Wal: Warum Ohnmachtsgefühle Verschwörungserzählungen befeuern und Gruppen radikalisieren können.

Deutschlandfunk Kultur, 14. April 2026
Stephan Grünewald über die Hängematten-Politik der Regierung: Steuergeschenke vermitteln den Bürgern das Gefühl, sich zurücklehnen zu können, statt gemeinsam die Krise zu bewältigen.

WDR 5, Literatur live, 6. April 2026
Stephan Grünewald und Harald Welzer über die Bedeutung von Gefühlen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2026
Stephan Grünewald über die Faszination für den gestrandeten Buckelwal und warum der Wal das mütterliche Urtier ist, während der Wolf als Untier gilt.

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. März 2026
Den Siegeszug der Künstlichen Intelligenz erleben viele als ambivalent. Statt Auseinandersetzung dominieren Verdrängung, Ignoranz und heimliche Nutzung – eine tiefenpsychologische Studie zeigt vier Strategien im Umgang mit der KI.

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Januar 2026 – Stephan Grünewald über das Ende der gesellschaftlichen Nachspielzeit: Drei Entwicklungen erzeugen einen produktiven Leidensdruck, der Deutschland in Bewegung bringt.

Der Spiegel, 28. Dezember 2025
Der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald wurde bekannt, weil er die Seelenlage der Deutschen beleuchtet. Hier erklärt er, warum der Mensch beides braucht: Etikette und archaische Lustbefriedigung.

Galore, Dezember 2025
Das aktuelle Buch „Wir Krisenakrobaten“ bietet das „Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft“. Was das mit Schneckenhäusern, Vampirfilmen und den Bremer Stadtmusikanten zu tun hat, erklärt der Stepahan Grünewald im Interview.

hr, Der Tag, 15. Dezember 2025
So viele Krisen überall. Kein Wunder, dass es einigen zu viel wird: Sie machen Nachrichten-Detox, ziehen sich ins Private zurück und sorgen dafür, dass wenigstens das direkte Umfeld funktioniert. Dabei sind Experten überzeugt: Wenn

FuturZwei, Nr.35/2026
Was verunsichert die Deutschen? Über die verlorenen Wohnzimmer der Gesellschaft. Stephan Grünewald im Gespräch mit Harald Welzer.

SR, Fragen an den Autor, 16. November 2025
Wer mehr als drei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeitet, droht, den Kontakt der Realität zu verlieren – Stephan Grünewald beobachtet eine Gesellschaft, in der das Cocooning immer öfter eine

Rheinische Post, 14. November 2025
Kürzlich beriet er sogar den Kanzler auf einer Strategieklausur der CDU: Stephan Grünewald spricht über seine Sicht auf die Brandmauer zur AfD. Und er erklärt, warum die Regierung den Bürgern Reformen zutrauen sollte.

Deutschlandfunk Kultur, Wortwechsel, 14. November 2025
Bundespräsident Steinmeier sieht Demokratie und Freiheit angegriffen durch rechtsextreme Kräfte, die Zustimmung in der Bevölkerung gewinnen – er meint die AfD. Braucht es ein Verbot der Partei? Was tun gegen den Vertrauensverlust in der

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. November 2025
Wenn die Abgrenzung nach Rechtsaußen dazu führt, dass Politik sich festfährt und keine Probleme mehr löst, spielt das automatisch der AfD in die Hände

ZDF, Markus Lanz, 6. November 2025
Die Gesellschaft ist verunsichert. Viele Menschen empfinden eine diffuse Angst und ziehen sich ins private Schneckenhaus zurück. Aber die gestaute Bewegungsenergie müsste kanalisiert werden …

Handelsblatt, 2. November 2025
Die Deutschen sind so pessimistisch wie nie. Warum die Menschen sich einigeln – und was sie von den Bremer Stadtmusikanten lernen können.

Ronzheimer, 29. Oktober 2025
Was treibt Menschen in die Arme der AfD, warum ziehen sich viele Deutsche in ihr Schneckenhaus zurück und wie wird aus Ohnmacht Wut? Stephan Grünewald im Gespräch mit Paul Ronzheimer.

ZDF, Volle Kanne, 15. Oktober 2025
In der ZDF-Sendung Volle Kanne spricht Stephan Grünewald mit Moderator Florian Weiß über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und wie wir als Gesellschaft mit Krisen und Unsicherheiten umgehen können. Spannende Einblicke und Anregungen aus Psychologie und

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. Oktober 2025
In seiner aktuellen Kolumne beleuchtet Psychologe Stephan Grünewald, was uns das Märchen über die Kraft der Gemeinschaft in Krisenzeiten lehrt. Er zeigt, wie aus der Not der vier Tiere ein solidarischer Aufbruch entsteht und welche

Sonntag, 12. Oktober 2025, 16:00 Uhr
Auf Schloss Neuhardenberg diskutierte Stephan Grünewald beim Auftakt seiner Rede über die „gestaute Wut“ in Deutschland und die Spannungsfelder zwischen Demokratiebewahrung und Umsturzphantasien. Im anschließenden Podiumsgespräch mit Pascale Hugues und Thea Dorn unter Moderation

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Oktober 2021
Viele Deutsche befinden sich im „No Future“-Modus, doch die Bereitschaft wächst, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

SZ Magazin, Leben und Gesellschaft, 12. Oktober 2025
Krisen, Überforderung, Rückzug: Psychologe Stephan Grünewald warnt davor, uns zu sehr in unsere eigene Welt zu flüchten. Im Gespräch zeigt er, wie wir trotz Unsicherheit offen bleiben – und neue Stärke aus

NDR Kultur, 09. Oktober 2025
Wie gelingt es uns, trotz Dauerkrisen, Krieg und Unsicherheit weiterzumachen? In „Wir Krisenakrobaten“ zeigt Stephan Grünewald, wie Menschen zwischen Rückzug und Aufbruch schwanken – und warum gerade in der Angst oft ein Funken Hoffnung entsteht.

In Zusammenarbeit mit dem Kölner Stadt-Anzeiger feiert das Buch in der Karl-Rahner-Akademie auch live seine Kölner Premiere. Das Gespräch mit Chefkorrespondent Joachim Frank eröffnet spannende Einblicke in die kleinen und großen Kunststücke der Krisenbewältigung – und lädt dazu ein, diese

Die Welt, 6. Oktober 2025
Wer anstrengend ist oder eine andere Meinung hat, wird aussortiert: In Deutschland greift eine Wagenburg-Mentalität um sich. Viele äußern ihre Meinung deshalb nicht mehr. Das birgt enorme Risiken für die Gesellschaft

Die Stimmung unter den Deutschen ist so angespannt wie lange nicht mehr. Es braucht von Seiten des Kanzlers eine klare Problembenennung und konkrete Projekte, die kraftvoll von allen angegangen werden müssen, um einen Wandel einzuleiten.

Frankfurter Allgemeine, 5. Oktober 2025
Die krisenmüden Deutschen verschanzen sich in ihren Schneckenhäusern. Wie kann die Politik sie trotzdem für Reformen begeistern?