
Die Angst vor dem Verlust der Heimat
Der Flüchtlingsstrom verlangt von uns neue Antworten: Wer sind wir? Was sind unsere Werte? Worauf sind wir stolz? Was wollen wir erhalten? Was ist Heimat?
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Der Flüchtlingsstrom verlangt von uns neue Antworten: Wer sind wir? Was sind unsere Werte? Worauf sind wir stolz? Was wollen wir erhalten? Was ist Heimat?

Frankfurter Rundschau, 10. September 2015
In der Flüchtlingskrise vollzieht sich bei den Deutschen derzeit ein deutlicher Stimmungswandel. Lange Zeit hatte sich das Land in einem Zustand permanenter Gegenwart eingerichtet.

Kölner Stadtanzeiger, 30. Juli 2015
Viele Menschen wähnen sich im Besitz gottähnlicher Allmacht. Sie träumen von totaler Kontrolle und absoluter Sicherheit. Ihr Zepter ist das Smartphone.

Kölner Stadtanzeiger, 3. Juni 2015
In Arbeit und Beruf zeigen sich die meisten Männer heute selbstsicher: Doch die Funktions-Potenz kippt in Privat-Insolvenz, sobald es um ihre Beziehung geht.
Rheingold Institut, 26. Juni 2015
rheingold beim internationalen Consumer Goods Forum in New York: Stephan Grünewald referierte auf dem World Summit über Verbrauchervertrauen und wie Handel und Industrie es gewinnen können. Über 600 CEOs namhafter Unternehmen aus Industrie und Handel aus 50 Ländern verfolgten den Vortrag.
SWR 2, 6. Mai 2015
Der ruinöse Preiskampf im Einzelhandel. – „Aktionspreise“, Kundenkarten, Payback und in Zukunft auch noch eine Schnäppchen-App … Die Kunden bezahlen für ein paar Prozent Preisnachlass bereitwillig mit ihren Daten. Inzwischen warnen Marktforscher vor der „selbstmörderischen“ Rabattschlacht, vor den w
WDR 2, 26. April 2015
In Zeiten von starken sozialen Gegensätzen gibt es in Deutschland viel Skepsis gegenüber Reichen und Reichtum. Besonders Manager stehen in der Kritik. Oft wird dies von den Besitzenden als „Neid“ abgetan. Doch was steckt eigentlich wirklich hinter dieser vehementen Ablehnung?

Frankfurter Rundschau, 30. März 2015
Familien haben oft keine festen Strukturen und Werte mehr. Auch kennen die meisten Kinder weder Mangel noch elterliche Überstrenge. Das bürdet dem Nachwuchs die Rolle des Stabilisators auf.

Der American Dream lässt Amerikaner leicht übers Geld reden – im Gegensatz zu den Deutschen, sagt der Psychologe Grünewald. Hier mischten sich „Neid, Schuld und Scham“

Die Zeit, Christ & Welt, 5. Februar 2015
Pegida zerlegt sich, die Emotionen bleiben. Der Psychologe Stephan Grünewald über Mainstream, Mut und Männerängste

Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Januar 2015
So sauber das liberale Lager zwischen Islam und Islamismus differenziert, so kläglich versagt es bei der Unterscheidung aufseiten der Pegida-Anhänger. Die Republik droht in Grabenkämpfen zu erstarren.

rheingold Institut, PASCOE, 27. Januar 2015
Wille zur Perfektion treibt Menschen in die seelische Erschöpfung – eine tiefenpsychologische Studie.

WDR 5 Morgenecho, 24. Januar 2015
Anschlagsdrohung in Dresden, zehntausende Demonstranten in Leipzig, Kundgebungen in ganz Deutschland: Was ist anders als noch vor einem Jahr?

Frankfurter Rundschau, 28. Dezember 2014
Die Pegida-Proteste sind Vorboten der immer unberechenbareren Verfasstheit des deutschen Staatswesens. Für die politische Zukunftslandschaft könnte das bedeuten, dass sich eine konservative Volkspartei behaupten wird, solange sie die Stabilitätswünsche aufgreift.

Rheingold Institut, 20. November 2014
Fünf Befunde zur Zukunftsfähigkeit der Demokratie im demographischen Wandel.

Frankfurter Rundschau, 13. November 2014
Wir erleben Verspätungen oder Zugausfälle nicht nur als unnötiges Ärgernis, sondern oft auch als persönliche Kränkung. Ein Gastbeitrag von Stephan Grünwald, Mitbegründer des Marktforschungsinstituts Rheingold.

Frankfurter Rundschau, 3. Oktober 2014
Der Deutsche Ethikrat empfiehlt Geschlechtsverkehr zwischen Geschwistern zu legalisieren. Doch wir brauchen keine Abschaffung des Inzestverbots, sondern die Bereitschaft, uns mutig dem Fremden zu stellen.

Viele Deutsche haben ein ambivalentes Verhältnis zur Zuwanderung: Sie lieben Reisen ins Ausland, beäugen aber Einwanderer mit Skepsis. Woher stammt diese Angst?

Frankfurter Rundschau, 1. August 2014
Ob Google Glas, GPS-Ortung oder Apps – viele Angebote sollen uns helfen. Aber für den gesunden Menschen droht der Anspruch, jederzeit alles kontrollieren zu können in einen Kontrollzwang umzukippen. Wir drohen uns selbst zu versklaven.

Mit ihrem Wachstumsethos brennen sich die Deutschen aus und opfern ihre Kreativität, warnt der Psychologe Stephan Grünewald. Im Cicero-Interview analysiert der Autor von „Deutschland auf der Couch“ die Putinversteher, Europakritiker und Merkelbewunderer des Landes

Bericht aus Berlin, 15. Juni 2014
Nicht nur im Fußball wird gerungen, sondern auch in der Politik: um Kompromisse, Personalien, Wählerstimmen. Die Begeisterung ist im politischen Berlin jedoch ganz anders als auf den Fanmeilen im Lande. Ein bisschen Ansteckung für die GroKo wäre gut.