
Vom Brexit führt kein Weg zum Dexit
Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Juli 2016
Auch wenn das Herz der Deutschen nicht glutvoll für die Europäische Union schlägt, brauchen sie die EU aus zwei Gründen, die psychologischer Natur sind.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Juli 2016
Auch wenn das Herz der Deutschen nicht glutvoll für die Europäische Union schlägt, brauchen sie die EU aus zwei Gründen, die psychologischer Natur sind.

Kölner Stadt-Anzeiger, 31. Mai 2016
Um ihre Kernwerte zu schützen und wieder als eine Partei des Aufbruchs zu erscheinen, müsste die SPD die große Koalition verlassen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 20. April 2016
Der „Böhmer-Mann“ ist eine dritte Form, Männlichkeit zu leben und sich ohne Duckmäusertum und Jasagerei selbst gegen Despoten zu behaupten.

Irgendwie ist es ja ziemlich spießig: Das Bedürfnis, immer alles zu kontrollieren, das unter Deutschen ja besonders ausgeprägt ist. Aber ist diese Sehnsucht vielleicht auch nützlich? Ja, sagt der Psychologe Stephan Grünewald.

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. Februar 2016
Köln nach den Silvesterübergriffen: Kölner Lebenslust kann über einen Sturm hinwegfeiern, doch die seit Jahren unerledigten Probleme der Gesellschaft brauchen ein entschiedenes Zupacken.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Januar 2016
Spaltet der Hass in rechten Foren die Gesellschaft? Der Psychologe Stefan Grünewald glaubt, dass die Silvesternacht in Köln wie ein Kulturschock wirkt – und Willkommensromantiker und Untergangsapologeten wieder versöhnt.

Deutschlandfunk, 8. Januar 2016
Das Jahr beginnt bereits mit heftigen Debatten: Es geht um Sicherheit, Asylpolitik, Terrorgefahr. Nicht nur die Politiker diskutieren, auch in den sozialen Netzen laufen die Drähte heiß. Dabei leben wir in Deutschland in relativem Wohlstand, in einer gefestigten Demokratie, in Frieden. Ist das etwa infrage gestellt?

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Aus den verschiedensten Gründen und den verschiedensten Ländern. Das hat eine grundsätzliche Debatte wiederbelebt: Was ist eigentlich deutsch? Was sind die Werte, die das Land und seine Menschen ausmachen? – Eine Spurensuche zwischen Männerchören, Integrationstests und „Wir packen das“.

Phoenix: Im Dialog mit Stephan GrünewaldKrisen allerorten, Terrorangst – wie reagieren die Deutschen darauf? Werden die Deutschen Angstbürger?

The Huffington Post, 8. Dezember 2015
Die Huffington Post hat Stephan Grünewald gefragt, wie es den Deutschen am Ende dieses turbulenten Jahres geht.
Nordwestradio, 2. Dezember 2015
Spätestens seit dem vergangenen Sonntag, dem ersten Advent, ist auch dem letzten klar: Weihnachten ist nicht mehr weit. Für viele ist es traditionell das Fest des Friedens. Weltweit macht man sich Gedanken, wie die Menschen ein friedliches Leben führen können. Heute: Frieden durch Rückzug finden?

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. November 2015
Wir können die Errungenschaften unserer Gesellschaft nur verteidigen, wenn wir uns stärker beteiligen, um Lösungen ringen und zu Opfern bereit sind.

Kölner Stadt-Anzeiger, 11. November 2015
Peer Steinbrück und Stephan Grünewald diskutieren auf der Volksbühne am Rudolfplatz.

Deutschlandradio Kultur, 30. Oktober 2015
Der Psychologe Stephan Grünewald ist überzeugt: Nur wenn wir uns selbst vergewissern, wer wir sind, können wir die vielen Flüchtlinge integrieren. Es brauche ein gesundes Verhältnis zwischen Abgrenzung und Öffnung.

Der Flüchtlingsstrom verlangt von uns neue Antworten: Wer sind wir? Was sind unsere Werte? Worauf sind wir stolz? Was wollen wir erhalten? Was ist Heimat?

Frankfurter Rundschau, 10. September 2015
In der Flüchtlingskrise vollzieht sich bei den Deutschen derzeit ein deutlicher Stimmungswandel. Lange Zeit hatte sich das Land in einem Zustand permanenter Gegenwart eingerichtet.

Kölner Stadtanzeiger, 30. Juli 2015
Viele Menschen wähnen sich im Besitz gottähnlicher Allmacht. Sie träumen von totaler Kontrolle und absoluter Sicherheit. Ihr Zepter ist das Smartphone.

Kölner Stadtanzeiger, 3. Juni 2015
In Arbeit und Beruf zeigen sich die meisten Männer heute selbstsicher: Doch die Funktions-Potenz kippt in Privat-Insolvenz, sobald es um ihre Beziehung geht.
Rheingold Institut, 26. Juni 2015
rheingold beim internationalen Consumer Goods Forum in New York: Stephan Grünewald referierte auf dem World Summit über Verbrauchervertrauen und wie Handel und Industrie es gewinnen können. Über 600 CEOs namhafter Unternehmen aus Industrie und Handel aus 50 Ländern verfolgten den Vortrag.
SWR 2, 6. Mai 2015
Der ruinöse Preiskampf im Einzelhandel. – „Aktionspreise“, Kundenkarten, Payback und in Zukunft auch noch eine Schnäppchen-App … Die Kunden bezahlen für ein paar Prozent Preisnachlass bereitwillig mit ihren Daten. Inzwischen warnen Marktforscher vor der „selbstmörderischen“ Rabattschlacht, vor den w
WDR 2, 26. April 2015
In Zeiten von starken sozialen Gegensätzen gibt es in Deutschland viel Skepsis gegenüber Reichen und Reichtum. Besonders Manager stehen in der Kritik. Oft wird dies von den Besitzenden als „Neid“ abgetan. Doch was steckt eigentlich wirklich hinter dieser vehementen Ablehnung?