Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Überraschende Krisenstrategien

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Theo Koll ZDF
„Ich finde, das ist ein sehr lesenswertes Buch, denn jenseits des wichtigen Inhalts, ist die Lektüre ein sprachlicher Gewinn. Es gibt ganz viele wunderbare Formulierungen, die die Lektüre an sich schon lohnend machen.“ – Theo Koll
Markus Lanz ZDF
„Stephan Grünewald hat gerade ein sehr lesenswertes, weil in Teilen wirklich sehr originelles Buch veröffentlicht ‚Wir Krisenakrobaten‘, in dem er beschreibt, was in den Deutschen wirklich vor sich geht.“ – ZDF, Markus Lanz
„Ein Buch voll von scharfem Blick, mit leichter Feder verfasst.“ – Karoline Pilcz, Buchkultur
wir schaffen das was hat merkel damit gemeint

„Wir schaffen das“: Was hat Merkel damit gemeint?

WDR, Aktuelle Stunde, 31. August 2016

Drei Wörter, eine große Botschaft: „Wir schaffen das.“ Angela Merkel wollte den Deutschen mit diesem Leitspruch Mut machen. Aber auch ein Jahr nach dem „Wir schaffen das“ sind noch viele Fragen unbeantwortet

id 28 august ein jahr wir schaffen das

28. August: Ein Jahr „Wir schaffen das“

hr3, Sonntagstalk, 28. August 2016

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren berühmten Satz gesagt in Bezug auf die Flüchtlingskrise in Deutschland hat: „Wir schaffen das!“ Stephan Grünewald zieht im Interview mit Bärbel Schäfer Bilanz. Wo stehen wir nach einem Jahr?

Vom Brexit führt kein Weg zum Dexit

Vom Brexit führt kein Weg zum Dexit

Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Juli 2016

Auch wenn das Herz der Deutschen nicht glutvoll für die Europäische Union schlägt, brauchen sie die EU aus zwei Gründen, die psychologischer Natur sind.

Brüder im Schatten der Freiheit

Brüder im Schatten der Freiheit

Kölner Stadt-Anzeiger, 31. Mai 2016

Um ihre Kernwerte zu schützen und wieder als eine Partei des Aufbruchs zu erscheinen, müsste die SPD die große Koalition verlassen.

Zwischen Macho und Softie

Zwischen Macho und Softie

Kölner Stadt-Anzeiger, 20. April 2016

Der „Böhmer-Mann“ ist eine dritte Form, Männlichkeit zu leben und sich ohne Duckmäusertum und Jasagerei selbst gegen Despoten zu behaupten.

Die deutsche Sehnsucht nach Kontrolle – Stephan Grünewald

Die deutsche Sehnsucht nach Kontrolle

Irgendwie ist es ja ziemlich spießig: Das Bedürfnis, immer alles zu kontrollieren, das unter Deutschen ja besonders ausgeprägt ist. Aber ist diese Sehnsucht vielleicht auch nützlich? Ja, sagt der Psychologe Stephan Grünewald.

Unser Land muss Inventur machen

Unser Land muss Inventur machen

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. Februar 2016

Köln nach den Silvesterübergriffen: Kölner Lebenslust kann über einen Sturm hinwegfeiern, doch die seit Jahren unerledigten Probleme der Gesellschaft brauchen ein entschiedenes Zupacken.

Wen liebt Mutter Merkel mehr?

Wen liebt Mutter Merkel mehr?

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Januar 2016

Spaltet der Hass in rechten Foren die Gesellschaft? Der Psychologe Stefan Grünewald glaubt, dass die Silvesternacht in Köln wie ein Kulturschock wirkt – und Willkommensromantiker und Untergangsapologeten wieder versöhnt.

wie sich zurzeit unser leben veraendert

Wie sich zurzeit unser Leben verändert.

Deutschlandfunk, 8. Januar 2016

Das Jahr beginnt bereits mit heftigen Debatten: Es geht um Sicherheit, Asylpolitik, Terrorgefahr. Nicht nur die Politiker diskutieren, auch in den sozialen Netzen laufen die Drähte heiß. Dabei leben wir in Deutschland in relativem Wohlstand, in einer gefestigten Demokratie, in Frieden. Ist das etwa infrage gestellt?

Was ist deutsch? – Auf der Suche nach unserer Identität – Stephan Grünewald

Was ist deutsch? – Auf der Suche nach unserer Identität

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Aus den verschiedensten Gründen und den verschiedensten Ländern. Das hat eine grundsätzliche Debatte wiederbelebt: Was ist eigentlich deutsch? Was sind die Werte, die das Land und seine Menschen ausmachen? – Eine Spurensuche zwischen Männerchören, Integrationstests und „Wir packen das“.

Ängste in Deutschland – Stephan Grünewald

Ängste in Deutschland

Phoenix: Im Dialog mit Stephan GrünewaldKrisen allerorten, Terrorangst – wie reagieren die Deutschen darauf? Werden die Deutschen Angstbürger?

Frieden finden durch Rückzug?

Nordwestradio, 2. Dezember 2015

Spätestens seit dem vergangenen Sonntag, dem ersten Advent, ist auch dem letzten klar: Weihnachten ist nicht mehr weit. Für viele ist es traditionell das Fest des Friedens. Weltweit macht man sich Gedanken, wie die Menschen ein friedliches Leben führen können. Heute: Frieden durch Rückzug finden?

Zusammenrücken und aktiv werden

Zusammenrücken und aktiv werden

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. November 2015

Wir können die Errungenschaften unserer Gesellschaft nur verteidigen, wenn wir uns stärker beteiligen, um Lösungen ringen und zu Opfern bereit sind.

die sehnsucht nach umzaeunung waechst

Die Sehnsucht nach Umzäunung wächst

Deutschlandradio Kultur, 30. Oktober 2015

Der Psychologe Stephan Grünewald ist überzeugt: Nur wenn wir uns selbst vergewissern, wer wir sind, können wir die vielen Flüchtlinge integrieren. Es brauche ein gesundes Verhältnis zwischen Abgrenzung und Öffnung.

Die Angst vor dem Verlust der Heimat – Stephan Grünewald

Die Angst vor dem Verlust der Heimat

Der Flüchtlingsstrom verlangt von uns neue Antworten: Wer sind wir? Was sind unsere Werte? Worauf sind wir stolz? Was wollen wir erhalten? Was ist Heimat?

Ein Land findet sich selbst

Ein Land findet sich selbst

Frankfurter Rundschau, 10. September 2015

In der Flüchtlingskrise vollzieht sich bei den Deutschen derzeit ein deutlicher Stimmungswandel. Lange Zeit hatte sich das Land in einem Zustand permanenter Gegenwart eingerichtet.

Herrscher im digitalen App-solutismus

Herrscher im digitalen App-solutismus

Kölner Stadtanzeiger, 30. Juli 2015

Viele Menschen wähnen sich im Besitz gottähnlicher Allmacht. Sie träumen von totaler Kontrolle und absoluter Sicherheit. Ihr Zepter ist das Smartphone.

Brav, angepasst und voller Zweifel

Brav, angepasst und voller Zweifel

Kölner Stadtanzeiger, 3. Juni 2015

In Arbeit und Beruf zeigen sich die meisten Männer heute selbstsicher: Doch die Funktions-Potenz kippt in Privat-Insolvenz, sobald es um ihre Beziehung geht.

© 2026 Stephan Grünewald