
Deutschland auf dem Weg zum Goretex-Land
Viele Deutsche haben ein ambivalentes Verhältnis zur Zuwanderung: Sie lieben Reisen ins Ausland, beäugen aber Einwanderer mit Skepsis. Woher stammt diese Angst?
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Viele Deutsche haben ein ambivalentes Verhältnis zur Zuwanderung: Sie lieben Reisen ins Ausland, beäugen aber Einwanderer mit Skepsis. Woher stammt diese Angst?

Frankfurter Rundschau, 1. August 2014
Ob Google Glas, GPS-Ortung oder Apps – viele Angebote sollen uns helfen. Aber für den gesunden Menschen droht der Anspruch, jederzeit alles kontrollieren zu können in einen Kontrollzwang umzukippen. Wir drohen uns selbst zu versklaven.

Mit ihrem Wachstumsethos brennen sich die Deutschen aus und opfern ihre Kreativität, warnt der Psychologe Stephan Grünewald. Im Cicero-Interview analysiert der Autor von „Deutschland auf der Couch“ die Putinversteher, Europakritiker und Merkelbewunderer des Landes

Bericht aus Berlin, 15. Juni 2014
Nicht nur im Fußball wird gerungen, sondern auch in der Politik: um Kompromisse, Personalien, Wählerstimmen. Die Begeisterung ist im politischen Berlin jedoch ganz anders als auf den Fanmeilen im Lande. Ein bisschen Ansteckung für die GroKo wäre gut.

Die Welt, 9. Juni 2014
Wie sehen die Deutschen ihr Nationalteam? Mesut Özil und Toni Kroos verleihen dem DFB-Team eine metrosexuelle Note, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Und: „Der Druck ist noch größer als 2006.

WDR 2, 21. Mai 2014
Im bislang eher gemächlichen Europawahlkampf ist ein hoch emotionaler Auftritt von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Hit auf YouTube geworden. Die Gründe dafür nannte Stephan Grünewald auf WDR 2.

Frankfurter Rundschau, 12. Mai 2014
Nicht der Nikolaus, wie wir als Kinder dachten, beobachtet unser Tun. Das macht die NSA, und die ist nicht so milde.

Frankfurter Rundschau, 13. April 2014
Ist es ideal, wenn alles jederzeit verfügbar ist, Dinge wie Menschen? Beziehungen werden damit total beliebig.

Noch vor wenigen Jahren galt der Kleingarten als Residenz des Spießbürgers. Doch mittlerweile strömen vermehrt junge Leute aus den Großstädten in die Blumen-Rabatten und Kartoffel-Beete. Was zieht die Deutschen in die Schrebergärten, wie funktioniert das Gemeinschaftsleben in der zum Teil streng regulierten Fauna und Flora am Rande der Städte?
Phoenix Runde, 13. März 2014
Drei Jahre und sechs Monate. So lautet das Urteil für Uli Hoeneß. Seine Selbstanzeige wurde nicht akzeptiert. Hoeneß muss damit ins Gefängnis. Welche Konsequenzen zieht die Politik aus dem Fall Hoeneß? Welche Folgen hat das Urteil für den FC Bayern München?

Zeit Online, 6. Februar 2014
Die Steuerhinterziehung von Alice Schwarzer löst extreme Reaktionen aus. Männlicher Frust trifft auf eine Vertrauenskrise, sagt der Psychologe Stephan Grünewald im Interview mit Axel Hansen.

Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2014
Der ADAC will uns weismachen, er sei ein politischer Leitwolf. Dabei ist er nicht mehr als ein papierner Pannentiger.
Inforadio, RBB, 21. November 2013
Der Burnout sei so etwas wie eine moderne Tapferkeitsmedaille konstatiert Stephan Grünewald. Der Psychologe und Marktforscher macht in Deutschland eine hohe Verunsicherung aus: Leistungswille stößt demnach auf den Wunsch nach mehr Sicherheit.

Die Zeit, Christ & Welt, 14. November 2013
Interview: Der Marktforscher Stephan Grünewald über die Tücken von Fragebögen, die starke Marke Franziskus und die ungestillte Sehnsucht der Katholiken

Rheingold Institut, 02.10.2013
Wie erleben Patienten, Pflegekräfte und Ärzte heute deutsche Krankenhäuser? Was geschieht mit ihnen, wenn sie in die „Schicksalsmühle Klinikum“ geraten? Und wie kann man den Aufenthalt und die seelische Verfasstheit im Krankenhaus positiv verändern?

Stephan Grünewald ist Psychologe und Leiter des Kölner rheingold instituts. Das Marktforschungsinstitut geht in psychologischen Tiefeninterviews dem Selbstbild der Deutschen auf den Grund. Wir haben Stephan Grünewald zur Studie und zu deutschen Tugenden befragt.

Chrismon, August 2013
Die jungen Leute heute sind fleißig. Und sie sehnen sich nach stabilen Verhältnissen, sagt der Psychologe Stephan Grünewald.
ARD Morgenmagazin, 10. Mai 2013
Viele kauften gar nicht nach dem wirklichen Lebensbedarf ein, sondern rüsten sich optional für die Eventualitäten des Lebens aus, so Stephan Grünewald, Psychologe am rheingold Institut. „Man kauft Stimmungsoptionen.“

Deutschlandfunk, 8. Mai 2013
„Höhere Steuern wirken psychologisch wie eine Versicherungsprämie“Stephan Grünewald im Gespräch

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. April 2013
„Wir brauchen Träume als Korrektiv zum Alltag“ – Deutschland ist vollkommen erschöpft – und auch noch stolz darauf, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Ein Gespräch über durchgeplante Freizeit, eine nicht aufbegehrende Jugend, unseren Kontrollzwang – und mögliche Auswege.

Welt am Sonntag, 10. März 2013
Schlaflosigkeit und Burn-out sind die neuen Volkskrankheiten.Der Psychologe Stephan Grünewald empfiehlt ein altbewährtes Hausmittel gegen die Erschöpfung: Nehmen Sie Ihre Träume ernst!