
Wachsamer Wachmacher
Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Mai 2017
Als Sparringspartnerin bietet die Zeitung ihren Lesern herausfordernde und unbequeme Ansichten
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Mai 2017
Als Sparringspartnerin bietet die Zeitung ihren Lesern herausfordernde und unbequeme Ansichten

WDR 5, 12. Mai 2017
Lange hatte Hannelore Kraft einen Bonus als Kümmerin. Doch die Landesmutter läßt Federn, weil angesichts heftiger Kritik der Auftritt als „working mum“ nicht mehr zieht, meint der Psychologe Stephan Grünewald vom Kölner Rheingold-Institut.

Trotz Bedrohung und Terror scheinen die Menschen in ihrer privaten Idylle aufzugehen – Doch es beginnt eine Zeit des Erwachens

Zeit Online, 12. März 2017
Auf der CeBIT wird die Technologie, mit der Nutzer komplett in eine virtuelle Umgebung eintauchen können, im Fokus stehen. Sie dürfte ähnlich wie einst die VHS-Videos durch die Sex-Industrie befeuert werden, meint Stephan Grünewald. Er warnt zugleich vor Risiken, wenn sich der sexuelle Partner nach

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. März 2017
Jugendliche heute erleben Brüchigkeit und Zerrissenheit der Welt als bedrohlich. Gerade für sie verkörpert Martin Schulz Verlässlichkeit und Halt.

Wie wir Menschen in die Welt blicken, kann dazu beitragen, sie durch neue Lösungen sicherer, besser und berechenbarer zu machen

WDR 2, 28. Januar 2017
Erst Brexit, dann Trump – die Überraschungen häufen sich und die Politik erscheint immer weniger vorhersehbar. Stephan Grünewald hat das so begründet, dass die politische Lage lange stabil gewesen sei und wir uns jetzt in einem Übergangsprozess befänden. Jetzt sollten wir nicht in Panik oder Euphorie verfallen, sondern bei unseren eigenen Werten bleiben und die neu geweckten Kräfte dafür einsetzen.

Bundeszentrale für politische Bildung, 23.1.2017
Viele Menschen wünschen sich in Zeiten der Krise eine gesellschaftspolitische Rolle rückwärts. Stephan Grünewald bei der bpb-Redaktionskonferenz „Wahlen“ in Berlin

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Dezember 2016
Im Vergleich zu wahren Aussagen besticht das Unwahre häufig durch Prägnanz, Widerspruchsfreiheit und Klarheit – ein Erfolgsrezept von Donald Trump

Huffington Post, 20. Dezember 2016
Der Kölner Psychologe Stephan Grünewald nennt den Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt einen „Anschlag auf unser Geborgenheitsparadies“
WDR 5, 19. Dezember 2016
Meinungsumfragen werden genutzt, um repräsentative Stimmungen in der Bevölkerung zu ermitteln. Wie beeinflussen Umfragen unser Denken und Handeln? Stephan Grünewald im WDR 5 Tagesgespräch.

Rheinische Post, 11. Dezember 2016
Wie erfolgreich werden Populisten bei der nächsten Landtags- und Bundestagswahl sein? Der Chef des Kölner Forschungsinstituts „Rheingold“, Stephan Grünewald, sagt: große Teile der Bevölkerung sehen sich als Außenseiter im eigenen Land. Er hält es für möglich, dass die AfD die SPD bei der nächsten Bundestagswahl überholt.

arte, 6. Dezember 2016
Wer ist Angela Merkel? Was treibt sie an? arte blickt auf die politische Karriere der Bundeskanzlerin zurück. Der Dokumentarfilm lehrt nicht nur, warum sie in der Flüchtlingskrise so und nicht anders agierte, sondern zeigt auch, warum die Deutschen und die Welt sie so schätzen, obgleich sie viele Wünsche offen ließ.

DRadio Wissen, 6. Dezember 2016
Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel gilt als die „Mutti“ und damit als Garant für Stabilität und Kontinuität. Doch seit der Silvesternacht 2015 in Köln bröckelt das Mutti-Image.

Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Dezember 2016
Köln hat seinen größten Psychologen verloren
Kindermedienkonferenz Berlin, 16.–18.11.2016
Gutes Storytelling ist essentiell für Kindermedien, meint der Psychologe und Medienexperte Stephan Grünewald. Im Gespräch erklärt er, warum gerade Grimms Märchen dafür als Vorbild dienen können.

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Oktober 2016
Wenn Teile der Bevölkerung einander die Anerkennung entziehen, führt das zu einem Gefühl von Bedeutungsverlust und Fremdheit im eigenen Land

Die Zeit, 17. September 2016
Die AfD mobilisiert Hunderttausende Nichtwähler. Wie gelingt ihr das und was können die etablierten Parteien von ihr lernen?

Warum haben viele Wähler in Mecklenburg-Vorpommern Angst vor Flüchtlingen? Der Psychologe Stephan Grünewald glaubt, dass die Neuankömmlinge als Blitzableiter für eine diffuse Angst vor Veränderungen herhalten müssen.

In ausführlichen Interviews haben Stephan Grünewald und seine Kollegen auch einige Dutzend Menschen in Mecklenburg-Vorpommern interviewt – und viel darüber herausgefunden, was die Menschen in dem Bundesland wirklich umtreibt.

WDR, Aktuelle Stunde, 31. August 2016
Drei Wörter, eine große Botschaft: „Wir schaffen das.“ Angela Merkel wollte den Deutschen mit diesem Leitspruch Mut machen. Aber auch ein Jahr nach dem „Wir schaffen das“ sind noch viele Fragen unbeantwortet