Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Überraschende Krisenstrategien

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Theo Koll ZDF
„Ich finde, das ist ein sehr lesenswertes Buch, denn jenseits des wichtigen Inhalts, ist die Lektüre ein sprachlicher Gewinn. Es gibt ganz viele wunderbare Formulierungen, die die Lektüre an sich schon lohnend machen.“ – Theo Koll
Markus Lanz ZDF
„Stephan Grünewald hat gerade ein sehr lesenswertes, weil in Teilen wirklich sehr originelles Buch veröffentlicht ‚Wir Krisenakrobaten‘, in dem er beschreibt, was in den Deutschen wirklich vor sich geht.“ – ZDF, Markus Lanz
„Ein Buch voll von scharfem Blick, mit leichter Feder verfasst.“ – Karoline Pilcz, Buchkultur

Shades of Trust

Rheingold Institut, 26. Juni 2015

rheingold beim internationalen Consumer Goods Forum in New York: Stephan Grünewald referierte auf dem World Summit über Verbrauchervertrauen und wie Handel und Industrie es gewinnen können. Über 600 CEOs namhafter Unternehmen aus Industrie und Handel aus 50 Ländern verfolgten den Vortrag.

Wie teuer ist billig?

SWR 2, 6. Mai 2015

Der ruinöse Preiskampf im Einzelhandel. – „Aktionspreise“, Kundenkarten, Payback und in Zukunft auch noch eine Schnäppchen-App … Die Kunden bezahlen für ein paar Prozent Preisnachlass bereitwillig mit ihren Daten. Inzwischen warnen Marktforscher vor der „selbstmörderischen“ Rabattschlacht, vor den w

Hassliebe zu Führungskräften

WDR 2, 26. April 2015

In Zeiten von starken sozialen Gegensätzen gibt es in Deutschland viel Skepsis gegenüber Reichen und Reichtum. Besonders Manager stehen in der Kritik. Oft wird dies von den Besitzenden als „Neid“ abgetan. Doch was steckt eigentlich wirklich hinter dieser vehementen Ablehnung?

Kinder haften für ihre Eltern

Kinder haften für ihre Eltern

Frankfurter Rundschau, 30. März 2015

Familien haben oft keine festen Strukturen und Werte mehr. Auch kennen die meisten Kinder weder Mangel noch elterliche Überstrenge. Das bürdet dem Nachwuchs die Rolle des Stabilisators auf.

Mutation der Gartenzwerge

Mutation der Gartenzwerge

Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Januar 2015

So sauber das liberale Lager zwischen Islam und Islamismus differenziert, so kläglich versagt es bei der Unterscheidung aufseiten der Pegida-Anhänger. Die Republik droht in Grabenkämpfen zu erstarren.

Die geheime Logik der Depression

Die geheime Logik der Depression

rheingold Institut, PASCOE, 27. Januar 2015

Wille zur Perfektion treibt Menschen in die seelische Erschöpfung – eine tiefenpsychologische Studie.

Droht gesellschaftliche Spaltung?

WDR 5 Morgenecho, 24. Januar 2015

Anschlagsdrohung in Dresden, zehntausende Demonstranten in Leipzig, Kundgebungen in ganz Deutschland: Was ist anders als noch vor einem Jahr?

Demokratie ohne Zukunft?

Frankfurter Rundschau, 28. Dezember 2014

Die Pegida-Proteste sind Vorboten der immer unberechenbareren Verfasstheit des deutschen Staatswesens. Für die politische Zukunftslandschaft könnte das bedeuten, dass sich eine konservative Volkspartei behaupten wird, solange sie die Stabilitätswünsche aufgreift.

generation wahl o mat

Generation Wahl-O-Mat

Rheingold Institut, 20. November 2014

Fünf Befunde zur Zukunftsfähigkeit der Demokratie im demographischen Wandel.

Die Bahn und die doppelte Ohnmacht

Die Bahn und die doppelte Ohnmacht

Frankfurter Rundschau, 13. November 2014

Wir erleben Verspätungen oder Zugausfälle nicht nur als unnötiges Ärgernis, sondern oft auch als persönliche Kränkung. Ein Gastbeitrag von Stephan Grünwald, Mitbegründer des Marktforschungsinstituts Rheingold.

Sehnsucht nach Vertrautem

Sehnsucht nach Vertrautem

Frankfurter Rundschau, 3. Oktober 2014

Der Deutsche Ethikrat empfiehlt Geschlechtsverkehr zwischen Geschwistern zu legalisieren. Doch wir brauchen keine Abschaffung des Inzestverbots, sondern die Bereitschaft, uns mutig dem Fremden zu stellen.

Moderne Form der Selbstversklavung

Moderne Form der Selbstversklavung

Frankfurter Rundschau, 1. August 2014

Ob Google Glas, GPS-Ortung oder Apps – viele Angebote sollen uns helfen. Aber für den gesunden Menschen droht der Anspruch, jederzeit alles kontrollieren zu können in einen Kontrollzwang umzukippen. Wir drohen uns selbst zu versklaven.

Die Deutschen müssen wieder träumen lernen – Stephan Grünewald

Die Deutschen müssen wieder träumen lernen

Mit ihrem Wachstumsethos brennen sich die Deutschen aus und opfern ihre Kreativität, warnt der Psychologe Stephan Grünewald. Im Cicero-Interview analysiert der Autor von „Deutschland auf der Couch“ die Putinversteher, Europakritiker und Merkelbewunderer des Landes

Große Koalition – große Ruhe?

Bericht aus Berlin, 15. Juni 2014

Nicht nur im Fußball wird gerungen, sondern auch in der Politik: um Kompromisse, Personalien, Wählerstimmen. Die Begeisterung ist im politischen Berlin jedoch ganz anders als auf den Fanmeilen im Lande. Ein bisschen Ansteckung für die GroKo wäre gut.

Die metrosexuelle Note der deutschen Nationalelf

Die metrosexuelle Note der deutschen Nationalelf

Die Welt, 9. Juni 2014

Wie sehen die Deutschen ihr Nationalteam? Mesut Özil und Toni Kroos verleihen dem DFB-Team eine metrosexuelle Note, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Und: „Der Druck ist noch größer als 2006.

Authentisch durch klare Kante

Authentisch durch klare Kante

WDR 2, 21. Mai 2014

Im bislang eher gemächlichen Europawahlkampf ist ein hoch emotionaler Auftritt von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Hit auf YouTube geworden. Die Gründe dafür nannte Stephan Grünewald auf WDR 2.

Knecht Ruprecht digital

Knecht Ruprecht digital

Frankfurter Rundschau, 12. Mai 2014

Nicht der Nikolaus, wie wir als Kinder dachten, beobachtet unser Tun. Das macht die NSA, und die ist nicht so milde.

Sharen ohne Scherereien

Sharen ohne Scherereien

Frankfurter Rundschau, 13. April 2014

Ist es ideal, wenn alles jederzeit verfügbar ist, Dinge wie Menschen? Beziehungen werden damit total beliebig.

© 2026 Stephan Grünewald